Sei gegrüßt. Mein Name ist Andreas. Ich bin 24 Jahre alt und wohne in Hamburg. Dort arbeite ich als Webdesigner und Frontend-Entwickler bei Siteway. Weiterlesen ...

Was es damit auf sich hat und wie es funktioniert erfahrt ihr bei Marcel. Haltet euch schon mal den 25.05. frei… oder markiert ihn Lila im Kalender.

Da ich vor gut einer Stunde eine Flattr-Einladung erhalten habe, kann ich ja endlich den Artikel veröffentlichen. Nicht viel, nur damit alle Bescheid wissen und so.

Flattr ist ein Micropayment-Service, mit dem man anderen (Blogbetreibern) seine Anerkennung in Form von Geld mitteilen kann. Pro Monat muss man mindestens 2 Euro einzahlen, mit denen man dann arbeiten kann. Als Beispiel zahle ich diesen Monat 6 Euro auf meinen Account. Wenn ich dann z.B. bei zwei Artikeln, welche ich gut finde, auf den Flattr-Button klicke, bekommen beide 3 Euro. Sollte ich einen Monat auf keinen Button klicken, wird das Geld gespendet. Fein.

Soll heißen, ich kann auf meiner Seite einen Flattr-Button einbinden und darauf hoffen, das meine Beiträge gut gefallen und jemand auf meinen Button klickt. Wer es noch nicht verstanden hat, weil ich auf Arbeit bin und es grad nicht besser/ausführlicher erklären kann, sollte sich Marcel’s Beitrag durchlesen, oder dieses Video anschauen:

Und da ist auch schon der Button… ;)

Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, das, selbst wenn ich zu Hause bin, ich mein iPhone für Twitter, Flickr, Facebook oder Evernote nutze, anstatt diese Anwendungen auf meinem MacBook zu benutzen. Denn dieses bietet mir ja ein größeres Display und so. Aber weil “There’s an App for that” mittlerweile wirklich zu 90% zutrifft und die meisten Communities wie eben Flickr, Facebook oder Tumblr, ihre eigenen Apps anbieten, nutze ich diese Anwendungen meistens lieber auf meinem iPhone.

Aber warum ist das so?! Mir persönlich ist es wichtig auf Anhieb die Informationen zu finden, die mich auch interessieren. Nicht jeden interessiert es, welche Applikationen momentan auf Facebook angesagt, …

… oder welche Trends und Listen auf Twitter grad aktuell sind. Interessiert mich persönlich nicht. Ich denke auch das bei der Entwicklung der Apps darauf geachtet wird, welche Informationen für den Nutzer am hilfreichsten, oder wichtigsten sein könnten.

Trotzdem ist alles was ich brauche in der App. Das meiner Meinung nach beste Beispiel hier sind Facebook, oder N24. Beides relativ Informationsreiche Webseiten, bei denen man beim ersten Besuch der Webseite erstmal erschlagen wird, wie ich finde.

Gucke ich mir jetzt die jeweiligen Apps an, habe ich beim Öffnen erstmal einen Überblick darüber, was mir zur Verfügung steht. Welche Informationen mir zur Verfügung stehen, und vor allem was es neues gibt. Ohne Links und Rechts irgendwelche Werbung oder ein Dutzend Links zu bekommen.

Was ich damit eigentlich sagen wollte. Apps, welche auf einer Webseite aufbauen, sollten generell simpel und verständlich aufgebaut sein. Logisch, eigentlich. Und das macht es natürlich auch leichter, den Inhalt zu konsumieren. Nachteil der Apps ist, zumindest für die Betreiber, die fehlende oder verkleinerte Werbefläche.

Joa, wollt ich eigentlich nur mal los werden…


Ich kann nicht sagen das ich bei der Umgestaltung meines Blogs nicht daran gedacht habe, jedem Eintrag ein neues Design zu verpassen. Ich hatte schon einige Entwürfe parat, aber irgendwie nie wirklich Lust das auch umzusetzen. Die Idee kam mir schon vor einiger Zeit durch Jason Santa Maria‘s Blog. Als Marcel vor etwa zwei Wochen seinen Blog UARRR.org aktualisierte und damit Anfing, einige Beiträge zu stylen, kam mir auch wieder der Gedanke den gleichen Weg zu gehen. Nicht um ihn nachzumachen, nein, einfach nur weil’s mal was anderes ist. In seinem aktuellen Post, Betreff: Art Directed Blogging, schreibt er darüber, wie er es umgesetzt hat, wer ihn dazu inspiriert hat und all sowas…

Ich mache es etwas komplizierter, indem ich eine extra CSS Datei anlege und im WordPress-Backend durch das Plug-In “Art Direction” auf diese verweise. Dadurch habe ich deutlich mehr Möglichkeiten und kann unter anderem auch auf @font-face zurückgreifen. Dadurch fängt man an etwas mit CSS3 zu experimentieren, was wiederum bedeutet, das einige Sachen evtl. nicht (richtig) funktionieren wenn man keinen aktuellen Browser nutzt. Aber das ist grad nicht das Thema.

Ich werde jetzt nicht jeden kommenden Artikel ein anderes Design verpassen, aber wenn mir danach ist und ich eine gute Idee habe, könnt ihr euch schon drauf freuen. Die Startseite bleibt allerdings erstmal unverändert, hat nämlich auch nicht jeder so.

…aber das ist nicht schlimm, nehme ich jetzt mal an. Dieses Tutorial, welches laut Angaben des Erstellers ca. 30 – 40 Minuten in Anspruch nimmt, habe ich in 5 Minuten “runtergerotzt”! Man erkennt zumindest eine Ähnlichkeit!

(Bis auf die Ohren kann er sich sehen lassen. So.)

fjeden!

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© 2012 Andreas Mühe ( Informationen )