Hi. Ich bin Andreas. Ein 27-jähriger Interface Designer und Webentwickler aus Hamburg.

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Hallo 2014

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Ich bin eigentlich nicht so wirklich der Typ der sich irgendwelche Vorsätze für ein Jahr setzt. Wir wissen ja alle das die meisten Sachen ja eh aus Gewohnheit oder aus sonstigen Gründen über den Haufen geworfen werden.

Ich rauche nicht, muss also auch nicht damit aufhören. Ich trinke zu selten, um damit aufhören zu müssen. Dennoch gibt es so Dinge, die ich 2014 definitiv verbessern, ändern oder haben möchte. 2013 war ein sehr teures, mieses und anstrengendes Jahr. Dennoch würde ich sagen, habe ich viel daraus gelernt. Zumindest hoffe ich es.

Neue Wohnung

Ein Punkt der sich nicht vermeiden lässt, vor dem ich ehrlich gesagt etwas »Schiss« habe, ist bis Ende Februar eine irgendwie ähnlich coole Wohnung zu finden wie die, in die ich Anfang 2013 mit Tine zog. Die Miete ist für eine Person allein leider nicht tragbar, daher muss eine etwas günstigere gefunden werden und überbliebenes, was nicht mit in die neue Wohnung kommt, verkauft werden.

Ausgaben

Wie bereits erwähnt, war 2013 extrem teuer und man lebte teilweise etwas über seine Verhältnisse. Hier Krams gekauft, da Krams gekauft, Geld für Dinge rausgeschmissen, die es jetzt gar nicht mehr gibt oder die einfach nur unnötig waren. Hinterher ist man halt immer schlauer. Ich versuchte ab Mitte 2013 meine Ausgaben zu tracken, mit irgendeiner App. Irgendwie ging das 2 Monate gut, man vergisst es aber jede Ausgabe dort einzutragen. Ich weiß auch nicht, was mir das bringen soll. Das Geld ist an diesem Punkt ja schon weg, daher werde ich mich 2014 zusammenreißen und vorher nachdenken, ob ich das Geld nicht lieber zur Seite legen sollte.

Weniger Arschloch sein

Ich sage bewusst »weniger«, gar kein Arschloch sein funktioniert in der Gesellschaft nicht mehr. Man muss nur wissen, bei welchen Leuten und in welchen Situation es unangebracht ist. Ich reagiere oft aus Situationen heraus und dann dementsprechend falsch. Das ist dann wohl vielleicht ein guter Vorsatz, etwas ruhiger und vernünftiger zu handeln. Für mich und für andere.

Fitter werden

Hachja. Fitnessstudio und so. Ich zahle ja schon fleißig Beitrag jeden Monat. Ich habe meine McFit Mitgliedschaft nun gekündigt (yay, weniger unnötige Ausgaben…). Ich bin seit April 2013 dort angemeldet und war bisher nur beim Probetraining. Ich kann mir vornehmen was ich will, dass wird nichts mehr. Ich habe mir angewöhnt täglich ein paar »Übungen« zu Hause zu machen, dass mache ich bereits seit knapp einem Monat und das klappt eigentlich ganz gut.

Es gibt noch ein paar andere Dinge die ich gerne ändern möchte, aber das ist hier nicht der geeignete Ort darüber zu schreiben.

Ich bin gespannt.

DriveNow, da ich kein eigenes Auto mehr habe

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Seit 40 Tagen kein Lebenszeichen mehr hier, oha. Vieles ist passiert. Eher schlechtes als gutes aber darüber will ich jetzt hier nicht schreiben.

Ich habe kein Auto mehr. Also, ich habe es noch, es steht allerdings in der Garage und kann nicht mehr gefahren werden. Irgendwann im Laufe der Woche werde ich es abmelden und verkaufen. Ich kam noch nicht dazu es auf- und auszuräumen, sonst wäre das schon passiert. Nachdem ich also das zweite Mal abgeschleppt werden musste und knapp 200€ dafür ins Klo warf, wurde mir bei ATU mitgeteilt, dass die dritte Reparatur innerhalb eines Monats knapp 900€ kosten wird. Abgelehnt. Weder hätte ich das Geld dafür, noch den Nerv es ein paar Wochen wieder in die Werkstatt zu bringen weil wieder etwas kaputt ist. Altes Auto halt.

So muss ich mich also trennen von meinem ersten Auto. :( Ich könnte jetzt sentimental werden und euch erzählen wie schwer mir das fällt dieses Auto an irgendeinen dahergelaufenen für viel zu wenig Geld zu verkaufen, aber das interessiert hier keinen.

So ganz ohne Auto kann ich dann allerdings doch nicht. Hin und wieder braucht man mal eins, auch wenn es nur die Lust am Autofahren ist. Ich stand kurz davor mich bei Car2Go anzumelden, bis mir jemand von DriveNow erzählte. Im Grunde ist es das gleiche Prinzip, nur keine kleinen Smarts. DriveNow bietet BMW und Mini zum Fahren an. “Gut”, dachte ich mir. Melde ich mich doch mal da an. Die Registrierung bei Sixt dauerte etwa 5 Minuten und ich hatte meine Kundenkarte und konnte auch schon das erste Auto mieten.

Da ich erstmal das nächste suchte, fiel die Wahl auf einen neuen 1er BMW, in Weiß.

1er BMW DriveNow

Karte an das Lesegerät am Fenster gehalten und das Schloss öffnete sich. Vor der Fahrt musste ich mich dann im Auto anmelden und konnte entweder für 0,31€ die Minute fahren oder ein 1, 3, oder 6 Stunden Paket buchen. Außerdem wird nach der Beschaffenheit des Autos gefragt, wie es im Innenraum aussieht und ob am Wagen irgendwelche Schäden zu sehen sind.

Nach Abschluss konnte ich über den Startknopf den Wagen starten und losfahren. Easy-peasy also, wie die Jugend von heute sagen würde.

Nach 3 Stunden und 65km stellte ich den Wagen dann wieder im Geschäftsgebiet ab und beendete meine Fahrt. Ohne Probleme. Wenn das Geschäftsgebiet in der nächsten Zeit dann hoffentlich noch etwas ausgeweitet wird, werde ich das sicherlich des Öfteren in Anspruch nehmen.

Top Sache!