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Hi. Ich bin Andreas. Ein 28-jähriger Interface Designer und Webentwickler aus Hamburg.

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Nico und Ich basteln da etwas

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Das Ganze trägt den Namen todayli. Wir nutzen eine .me-Domain um das alles persönlicher zu machen. Ich hoffe wir bekommen das alles so super umgesetzt, wie es aktuell zum Teil noch in unseren Köpfen herum schwirrt. Es wird allerdings noch eine Weile dauern, bis wir soweit sind. In der Zwischenzeit könnt ihr uns eure E-Mail hinterlassen und wir werden euch informieren, sobald es etwas zu verkünden gibt.

Zur Idee, Designdingen und genereller Entstehung wird es hier und bei Nico immer mal wieder was zu lesen/sehen geben. Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf dem Weg bis zum finalen Tada begleitet.

Clear for iPhone

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With its beautiful interface, and gestural interactions you already know how to use…

Clear for iPhone erschien letzte Nacht. Vom Aussehen und den grundlegenden Funktionen ist es ganz nett und definitiv mal was anderes.

Für „mal schnell was speichern damit ich es nicht vergesse“ ist es gut, allerdings sehr eingeschränkt. Erstelle ich zum Beispiel ein neues ToDo-Item, passen etwa 28 Zeichen in das Feld, danach ist Schluss. Möchte ich also Bringe Tine den Umgang mit Elefanten bei speichern, scheitere ich nach dem E von Elefanten. Ein kurzer „Ping“-Ton signalisiert, dass ich das Zeichenlimit erreicht habe.

Außerdem fände ich es gut, könnte man Notizen zu einem Eintrag machen, geht aber auch nicht – entspricht wohl gegen das Prinzip von Clear. Auch das Teilen von Listen, ähnlich wie bei Wunderlist, wäre wünschenswert gewesen, dann hätte es für mich vielleicht auch einen Zweck gegeben, es zu nutzen.

Wie gesagt, hübsch sieht es aus, funktionieren tut es auch. Aktuell ist es noch für 79 Cent zu haben, wer es also mal testen will…

Auf der Alster

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Besser als in der Alster. Ich war schon lange nicht mehr auf einem zugefrorenem Gewässer und schon gar nicht mit Fünfhundertmillionentausend anderen. Erstmal komisches Gefühl, warum auch immer. Es hielt uns aber aus. Phew.

Drüben bei Tine gibt es auch noch Bilder. Und ein gif. Hallelujah!

Eigentlich brauche ich kein Apple TV

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Und mit Apple TV meine ich das und nicht den eventuell bald erscheinenden Fernseher.

Im Grunde wollte ich Apple TV nutzen um Filme vom Macbook auf dem Fernseher zu sehen. Lösung 1, welche ich in der letzen Wohnung nutzte, war, ein 20 Meter langes HDMI-Kabel gekonnt versteckt durch den Raum vom Schreibtisch zum Fernseher zu legen. Wollte ich nicht mehr. Lösung 2, Filme jedes Mal auf CD/DVD brennen. Auch irgendwie blöd. Lösung 3, Apple TV. Schon mehrmals halb gekauft, doch war ich mir nie sicher. Ich möchte halt meine Filme nicht jedes mal decodieren, damit sie in iTunes laufen und einen Jailbreak möchte ich auch nicht machen.

Lösung 4…. Xbox. Ich dachte nie darüber nach, ob es möglich ist, über die Xbox zu streamen. Immerhin ist sie mit dem Netzwerk verbunden – da muss es doch was geben. Nach einer Minute habe ich bereits 2 Lösungen gefunden: Playback und Connect360.

Da mir Playback etwas, hm ja, sympathischer war, installierte ich es. Und es funktioniert. Ich gebe über die Einstellungen einen Ordner frei, in dem sich Videodateien befinden und kann über die Xbox auf eben diesen zugreifen. Kein Bildruckeln, Ton ist auch super, was will man eigentlich mehr?! Dass das Macbook die ganze Zeit an sein muss, kratzt mich wenig, da es sowieso ständig an ist.

Hervorragend.