Sei gegrüßt. Mein Name ist Andreas. Ich bin 24 Jahre alt und wohne in Hamburg. Dort arbeite ich als Webdesigner und Frontend-Entwickler bei Siteway. Weiterlesen ...
Am Freitag befanden sich 2 Tafeln Schokolade im Briefkasten. Was an sich sehr gut ist, da man ja eher selten Schokolade per Post bekommt. Grund hierfür war eine kleine Bettelei meinerseits.
Das ist aber gar nicht schlimm. Jedenfalls bekam ich 2 große Tafeln.

Da ich weiße Schokolade bevorzuge, freute es mich daher überaus sehr, das eine der beiden Tafeln aus weißer Schokolade ist.
Danke an die netten Leute von Krassolade!
Apps. iPhone-Apps aus dem AppStore. Darum geht es jetzt. Aktuell befinden sich etwas mehr als 50 (!) Apps auf meinem iPhone. Das klingt nach verdammt viel und eigentlich ist es das auch. Und eigentlich brauche ich auch nicht alle täglich. Trotzdem sind sie da, weil ich sie mal brauchte und auch irgendwann wieder brauchen werde.
In meinem Soziale-Netze-Ordner befinden sich seit kurzem With und Piictu. Und darum geht es hier jetzt…
Fangen wir bei With an. Dahinter steckt Path, Inc – richtig, Path kennen die meisten auch. Viele nutzen es nicht mehr, weil Marcel es nicht mehr so gut findet, was Schade ist aber auch verständlich. Die App ist relativ schlicht gehalten, wenig Optionen die einen verwirren können und an sich kann man auch nicht wirklich viel damit veranstalten. Ich kann einen neuen “With-Path” (?) anlegen und angeben, mit wem ich gerade etwas mache. Dabei greift das Programm auf Twitter-Follower zurück. Oh, ach ja, man benötigt einen Twitter-Account um es nutzen zu können. Generell eine gute Idee und auch gut umgesetzt, wie ich finde, allerdings hat es keinen wirklichen Mehrwert. Die eigenen Freunde, mit denen man etwas unternimmt, müssen auch einen Twitter-Account besitzen und da scheitert es irgendwie. Bei mir zumindest. Wenige meiner Real-Life-Freunde nutzen Twitter.
Aber nun zu Piictu. Tolle App! Grob zusammengefasst kann jemand eine “Gruppe” starten, welche zum Beispiel “Sticker” heißt. Andere Nutzer sehen das und können ebenfalls ein Foto machen, auf dem halt ein Aufkleber zu sehen ist. Einfaches Prinzip welches durchaus Spaß macht. ”A fun + simple way to talk & play with pieces.” – genau so ist es auch. Nicht mehr und nicht weniger. Und wer das jetzt mit Instagram vergleicht hat es nicht begriffen.
An dieser Stelle empfehle ich euch auf jeden Fall Piictu mal zu testen.
Ich habe keine Lust mehr.
Hallo Welt. Es ist 5:25 Uhr und mein liebes iPhone weckt mich. Ich gebe Tine einen flüchtigen Kuss und taukele ins Badezimmer.
Ich nehme mein iPhone mit und verbringe die morgendliche Klositzung mit Mail, Twitter, Facebook und Reeder. Ich wasche mir mein Gesicht, putze die Zähne, creme mich ein. Ich taukele zurück ins Schlafzimmer und schnappe mir eine beliebige Hose und ein in der Nähe liegendes Hemd. Ich ziehe meine Schuhe an und verlasse die Wohnung.
Um 6 Uhr bin ich auf Arbeit.
Ich gehe in den Fahrerraum und nehme mir den Schlüssel für meinen Transit, hole ihn aus der Garage und starte meine Tour. Ich fahre 6 Häuser an, hole dort Kinder ab und bringe sie in die Schule. Danach fahre ich 60 Kilometer (hin und zurück) um ein Kind im Rollstuhl zu holen und es in eine Tagesbetreuung zu bringen.
Es ist kurz nach 9. Ich bekomme einen Zettel auf dem steht, wen ich noch so abholen muss – von A nach B fahren, sozusagen.
Um 17 Uhr habe ich Feierabend. Zwischendurch etwa 2 bis 3 Stunden variable Pause. Ständig der Gedanke, das Firmenhandy könnte klingeln und man muss irgendeine Tour fahren. Immer abrufbereit.
Anfangs hat mir das ganze relativ viel Spaß gemacht und die Arbeit macht auch keinen kaputt, bis halt auf das frühe aufstehen.
Nach jetzt etwas mehr als 10 Monaten bin ich allerdings froh, dass das alles bald vorbei ist. Ich weiß, das ich die Zivildienstzeit später vermissen werde, wenn ich erstmal wieder richtig arbeiten bin, aber aktuell möchte ich nur noch, das es endlich vorbei ist.
Ich habe keine Lust mehr. Ich habe keine Nerven mehr dafür.
Bekanntlich war gestern Männertag und Herrentag und Vatertag – oder halt einfach alles zusammen. Grund für die männliche Belegschaft ein bisschen Alkohol zu konsumieren und dabei durch den Wald zu wandern.
Ich machte sowas noch nie. Vorurteile und so. Ihr versteht schon. Männer die sich aufführen wie die letzten Idioten. Besoffen durch die Straßen taumeln und Dinge gröhlen, die weder Sinn noch Verstand haben. Furchtbar.
Um so erfreulicher, das unsere Zivirunde gestern aus vernünftigen Personen bestand und wir alle eigentlich keine großen Trinker sind. Spaß stand an erster Stelle und den hatten wir durchaus.
Wir trafen uns Vormittags auf dem Wernigeröder Marktplatz und wanderten mit 8 Personen Richtung Wald. Bepackt mit ein paar Bieren, einer Flasche Amaretto und etwas Apfelsaft war mein Rucksack dann doch schon recht schwer. Was sich allerdings schnell änderte.
Nachmittags waren Tine und Ich dann noch mit 4 Freunden im Garten grillen und Tine “lernte” endlich mal die kleine Mila kennen.
Es war ein toller Tag. Gerne wieder. Kann man mal machen.

Ich wollte jetzt auch einfach mal eines von diesen “ohne-Störung-schreiben-Programme” testen, von denen in letzter Zeit so viel geredet wird, um mir auch mal eine Meinung darüber bilden zu können, ob diese auch wirklich ihren Zweck erfüllen.
Meine Wahl fiel auf OmmWriter. 3,99€ im Mac App Store. Ich hatte vorher viel positives darüber gelesen und die App an sich hat auch durchgehend positive Bewertungen.
Beim Öffnen von OmmWriter wird eine kleine Nachricht eingeblendet, welche mitteilt, das Growl-Notifications deaktiviert werden. Das Programm öffnet sich im Vollbildmodus und es erscheint ein mehr als minimalistisches Textfeld. Bewegt man die Maus, erscheint an der rechten Seite ein kleines Menü, welches mich Schriftart sowie Größe, Hintergrundbild und Hintergrundmusik und Tippgeräusch ändern lässt.
Dieser Text wurde in OmmWriter geschrieben. Es ist tatsächlich angenehmer als das WordPress-Textfeld. Keine Growl-Benachrichtigungen, keine nervigen Elemente irgendwo auf dem Bildschirm… nichts, gar nichts. Einfach nur ein weißer Hintergrund, beruhigende Klänge und ein Schreibmaschinen-ähnlicher Tastenton beim Tippen.
Ich werde mir angewöhnen, meine Texte, ob nun hier für den Blog, oder andere Dinge, mit OmmWriter zu verfassen. Daumen hoch!