Als es hieß “was gucken wir“, legten Tine und Ich uns auf Hugo Cabret fest. Der läuft allerdings zu Zeiten, zu denen Familien mit kleinen Kindern in den Kinos rumlaufen. Umentschieden, John Carter.
… denn Disney macht vor, wie Weltraumkrieg im Jahr 2012 richtig gemacht wird. John ist Veteran des Bürgerkriegs und landet aus Gründen auf dem Mars, um dort Schlachten gegen vier Meter große Barbaren zu schlagen und nebenbei irgendeiner Prinzessin zu helfen, die Welt zu retten. – via fucktotum.net
Der Film erzählt die Abenteuer eines Soldaten, der über eine Energie Welle auf den Mars transportiert wurde. Dort herrscht Krieg zwischen den Kulturen und Völkern. Dort hilft er jetzt der etwas hübschen Prinzessin Dejah dabei, ihre Stadt “Helium” zu verteidigen. Klingt erstmal blöd, ist aber eigentlich total cool. Es gibt sogar einige lustige Scenen, was man vielleicht anfangs nicht erwarten würde, sie aber durchaus in den Film passen und ihn dadurch nur noch besser machten. Stichwort “Virginia”.
Durchaus ein sehr unterhaltsamer und empfehlenswerter Film, welcher im Abspann Steve Jobs gewidmet wird.
Um es vorweg zu nehmen: Ich sah noch nie einen der Harry Potter Filme! Tine schon. Daher wollte sie den letzten GANZ DOLL UNBEDINGT gucken und da ich so ein netter Typ bin, waren wir heute im Kino und haben ihn geguckt. Den letzten Teil. Das Ende einer wundervollen Filmreihe… ach was schreibe ich hier eigentlich, ich kenne die vorherigen Filme doch gar nicht.
Ihr könnt das jetzt unbesorgt zu Ende lesen, ich werde nicht spoilern. Versprochen!
Harry Potter also. Hat mich nie wirklich interessiert. Nun sah ich also den letzten Teil und das auch noch im Kino. Ich habe also sogar dafür bezahlt und irgendwie stört mich das im Nachhinein so gar nicht. Der Film war gut und unterhaltsam. Ich hatte zwar von der ganzen Handlung so gar keine Ahnung und musste Tine das ein und andere Mal fragen, ob der Charakter auf der Leinwand ein Böser oder ein Guter ist. Das machte aber nichts.
Für Kenner und Fans sicherlich ein würdiges und zufrieden stellendes Ende. Für Leute wie mich, ein gar nicht mal so schlechter Film. Kann man mal gucken.
Joar. Wollt ihr eine fachmännische Einschätzung eines Filmes, welcher meiner Meinung nach 3 gute Vorgänger hatte, man sich einen vierten Teil aber hätte sparen können? Wenn ja, lest das halt woanders nach…
Kurze Einschätzung: kann man gucken. Wir sahen ihn nicht in 3D, Grund scheint eine kleine Abneigung gegen diesen ganzen 3D-Hype zu sein. Manche Filme sollten einfach nicht in 3D gedreht werden – darunter fällt meiner Meinung nach eben der vierte Teil von Fluch der Karibik.
Viele bekannte Schauspieler waren nicht mehr dabei, was zum Teil recht schade ist, da zum Beispiel eine Keira Knightley und ein Orlando Bloom einfach zur Fluch der Karibik-Reihe gehören. Genauso blöd ist es, das Megan Fox im dritten Teil von Transformers nicht dabei ist. Man kann aber aufgrund dessen nicht sagen, das der Film Mist war. Er war recht unterhaltsam. Und das soll ein Kinofilm ja sein. Und ein zweites Mal würde ich ihn – irgendwann mal – auch gucken.
Gestern haben wir uns Stichtag angeguckt. Recht unterhaltsamer Film mit guten und bekannten Schauspielern.
Kurz und knapp: Peter (Robert Downey Jr.) muss zu seiner Frau nach Los Angelas, weil diese dort deren gemeinsames Kind bekommt. Am Flughafen trifft er unfreiwillig auf Ethan (der Dicke aus Hangover, Zach Galifianakis) und ab da beginnen für Peter ein paar eher nervenzerreißende Tage – mit Ethan. Sie reisen zusammen nach L.A. – das ist zumindest der Plan. Obwohl Peter das nicht sonderlich toll findet, bleibt ihm allerdings nichts anderes übrig. (Lest halt den Rest hier, ey!)
Gelungener Film, wie ich finde. Ich kann mir nicht helfen, aber über Zach Galifianakis kann man einfach nur lachen, auch wenn er nur doof in die Kamera guckt! Hat in Hangover schon überzeugt.
Als ich erfahren habe, das es tatsächlich einen weiteren Jackass-Film geben wird, habe ich mich als Fan erster Stunde natürlich gefreut wie ein kleines Schulmädchen, denn einige Mitglieder der Jackass-Crew, unter anderem Bam und Chris, hatten nach Jackass 2 öffentlich verlauten lassen, das sie definitiv nicht in einem weiteren Film mitarbeiten werden. Daher war die Freude natürlich noch viel größer.
Gestern Abend waren wir dann also im Cineplex in Goslar, von welchem ich mir eigentlich mehr erwartet hatte… die Loge hatte irgendwie 20 Reihen, was mir etwas komisch vorkam, weil Loge und so… anaja… und Tine wurde nach ihrem Ausweis gefragt – fand sie nicht so toll. Hm.
Wie dem auch sei, Jackass 3D war – nicht nur wegen der 3D-Technik – meiner Meinung nach der beste und härteste Teil. Problem ist, wenn ich zu viel lachen muss, kommen mir immer die Tränen und ich musste alle 2 Minuten meine Augen trocken wischen. Selten so gelacht!! Man darf allerdings nicht anfällig auf Kotz- und/oder Kackescenen sein… das lass’ ich jetzt einfach mal so stehen. Empfehle jedem der etwas für Jackass übrig hat, diesen Film in 3D im Kino zu sehen!
Der Trailer haut einen jetzt nicht so von den Socken, allerdings ist der Film erst ab 18, daher sind darin eher harmlose Sachen enthalten:
Gestern waren Tine und Ich im Kino um uns ‘Resident Evil: Afterlife‘ in 3D anzugucken. Der Film knüpft da an, wo Teil 3 aufgehört hat. Alice hat ein paar Klone von sich geschaffen und ist nun unterwegs um die Verantwortlichen bei Umbrella um die Ecke zu bringen und Arcadia zu finden, der Ort an dem es noch Überlebende geben soll… Wie sich allerdings heraus-stellt, ist Arcadia kein Ort in der Arktis, sondern ein Schiff, auf das die Umbrella Corp Überlebende lockt, um weiterhin Experimente durchführen zu können.
Alles in allem eine würdige Fortsetzung, allerdings fehlt irgendwie das Resident-Evil-Feeling. Relativ wenig Zombies zu sehen, für Tine gab es “zu viel Geballer” und das Ende bleibt offen für eine weitere Fortsetzung (was natürlich gut ist…). Zum Schluss kam kurz die Erinnerung an Matrix, in der Neo extrem schnell ist und gegen die Agenten kämpft – wenn ihr die Scene seht, wisst ihr was ich meine. Der Soundtrack ist gut gewählt und unterstützt die Action recht gut. Gebe dem Film 3.5 von 5 Sternen – also meiner Meinung nach sehenswert!
Nebenbei ist uns gestern im Kino aufgefallen, das die Besucher entweder fett oder hässlich waren! Oder beides. Soll mich nicht weiter kümmern, für sein Aussehen kann halt keiner was, aber diese ganzen fetten Männer und Frauen im Saal haben mich irgendwie angeekelt. Neben mir setzte sich ein Mops, für die der Sitz zu eng war und die Bank knarrte, als sie sich setzte und gefühlte 10cm nach unten sackte! Neben Tine saß ein fetter Junge, geschätzte 20-23 Jahre alt, mit einer dicken Ladung Popcorn und einer großen Cola. Naja, soviel dazu…