21. März 2012 |
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Weil Galileo schon wieder zeigt was passiert, wenn man ein iPad auf Dinge fallen lässt, oder was passiert, wenn man mit einem LKW drüber fährt, schrieb ich mal kurz eine E-Mail an das nur so von Ideen sprießende Galileo-Team.
Hallo liebes Galileo-Team,
ich habe keine Frage, sondern eigentlich ein Anliegen.
Könntet ihr verdammt noch mal aufhören, teure iPads/iPhones zu zerstören, um zu testen was sie aushalten?! Ein bescheuerteres Thema könnt ihr euch eigentlich gar nicht ausdenken, außer irgendeinen dicken Menschen Dinge zu essen zu geben, damit er in die Kamera sagt, wie ihm das schmeckt. Herrje.
Trotz der existierenden Ölkrise und der immer weiter steigenden Benzinpreise, scheint es für euch auch egal zu sein, beschissen teures Benzin zu verschütten und dieses dann einfach anzuzünden. Was interessiert es die Leute, ob irgendein “Hollywood-Mythos” stimmt oder nicht. Alleine das ihr euch darüber Gedanken macht, ob die Dinge, die Rambo in den Filmen anstellt, so eigentlich stimmen. Ich habe letztens Godzilla gesehen, könnt ihr für mich mal ein Galileo-Spezial machen und herausfinden, ob Dinosaurier gekotzt haben?
Was ist nur aus euch geworden? Vielleicht solltet ihr eure Sendungen wieder auf ein Mal pro Woche reduzieren, dafür etwas länger machen und qualitative bessere Beiträge liefern.
Beste Grüße,
Andreas Mühe
So.
20. März 2012 |
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Die Frage ist eigentlich mehr als berechtigt. Bisher wissen nur Nico und Ich, was todayli eigentlich mal werden soll.
Da wir gerade beide an der ersten Testversion arbeiten und diese sicherlich auch bald intern laufen haben werden, eine Beta für Tester geplant ist und sowieso einige fragen, was es damit auf sich hat, versuche ich mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.
Ich mache das Ganze erstmal schlecht und sage, das es nichts besonderes werden wird. Es wird weder das Internetverhalten von euch ändern, noch euch von Facebook oder Twitter entfernen wollen. Todayli möchte sich dort lediglich irgendwo einreihen – als euer Begleiter. Klingt doof. Aber doch irgendwie logisch.
Aktuell steht folgender Text auf der Startseite, wenn man nicht eingeloggt ist. Der “Hallo-du-bist-Neu-hier-ich-kläre-dich-auf”-Text.
»Have you ever come home and someone asking you what your day was like? At todayli you write about the things you did today – dayli. So next time someone asks you what your day was like – give them a link to your profile.«
Der Text ist nicht Final, gibt aber wieder, was man auf todayli machen kann: schreiben. Über seinen Tagesablauf. Auf Twitter kann ich mir vielleicht ein bisschen zusammen reimen, wie ein Tag einer Person verlaufen ist, was diese Person unternommen hat, mit wem sie sich traf, was sie für Fotos machte – habe aber keine zusammenhängende Sache. Auf Facebook sehe ich, was euch gerade für ein bescheuertes Spiel gefällt, das irgendwelche sinnlosen Dinge auf eure Pinnwand knallt. Auch ist mir egal, welches Musikvideo von Kesha gerade total In ist. Schrammt mir total am Sack vorbei. Ich sehe immer seltener Statusdates, die was sinnvolles aussagen. Anfangs wurde dort mehr privates geschrieben und nicht bloß Dinge von irgendwo eingebunden.
Das Prinzip von todayli ist denkbar einfach. Pro Tag hat man die Möglichkeit, eine Story zu verfassen, diese kann man (eventuell) beliebig oft bearbeiten, wissen wir noch nicht, aber es kann halt nur ein Beitrag pro Tag verfasst werden. In diesem fasst man seinen Tag zusammen – eine Art Tagebuch für seine Freunde, sozusagen.
Es gibt die Möglichkeit Bilder anzuhängen, Tweets einzubinden, Zeitpunkte hinzuzufügen und noch ein paar anderen tolle Sachen, die allerdings noch nicht wirklich ausgereift sind, ich sie daher noch nicht erwähnen werde. Man kann Leuten folgen, das bekannte Prinzip, um deren Updates in einer gesonderten Liste zu haben. Profile können logischer Weise privat sein und nur Leuten erlauben die Beiträge zu lesen, mit denen ich befreundet bin. Diese Option wird eventuell pro Beitrag änderbar sein – wie bei Facebook.
Viele Dinge sind aktuell noch in der Anfangsphase und werden eventuell noch über den Haufen geworfen oder durch andere, sicherlich bessere, ersetzt.
Klingt für manche erstmal etwas unnütz und langweilig, wir werden aber unser Bestes tun, um euch vom Gegenteil zu überzeugen. Wir freuen uns schon drauf.
20. März 2012 |
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Wir kauften für die Agentur ein Samsung Galaxy S. Als Testgerät für mobile Webseiten. Ich spielte damit heute etwas rum, es folgt also kein Review, sondern lediglich meine objektive Meinung, welche ich durchaus haben kann, obwohl ich es nach ein paar Minuten aus Desinteresse wieder aus der Hand legte.

Mein erster Eindruck: es hat eine unpraktische Größe. Ich finde es zu klein für ein Tablet und zu groß für ein Smartphone. Da man damit nicht telefonieren kann, nehme ich mal an, das Samsung es als Tablet verkauft. Ich weiß es nicht.
Jedenfalls kann ich es nicht wirklich mit einer Hand bedienen, ohne irgendeine komische Handakrobatik zu vollziehen. Ich kann das iPhone zum Beispiel mit dem Daumen bedienen, ohne das ich die Position in der Hand ändern muss. Ich scrollte kurz durch irgendein Menü und mir fiel auf, das es ruckelte und die Linien, die die einzelnen Menüpunkte voneinander trennen, verschwanden beim Scrollen und flackerten wieder ein. Schrecklich. Da lief mein erstes Alcatel-Handy flüssiger.
Die Verpackung des Galaxy S ist dem des iPhone übrigens mehr als ähnlich. Ich weiß nicht, was ein Milliarden schweres Unternehmen damit bezwecken will, Apple so dreist zu kopieren. Dämliche Idioten.
So.
18. März 2012 |
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Stand Ende Januar. Nico und Ich arbeiten an todayli in unserer Freizeit, aber aktuell denke ich, kommen wir trotzdem ganz gut voran. Es wird vielleicht noch ein paar Kleinigkeiten geben, die sich am fertigen Design ändern. Nico sitzt gerade daran, das ganze, nachdem ich das Template erstellt habe, funktionell umzusetzen.

Vorschläge und angebrachte Kritik können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.
17. März 2012 |
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Seit Tine und Ich in Hamburg wohnen, haben wir uns bisher nur um das Wohnzimmer, die Küche und das Bad gekümmert was Einrichtung betrifft. Im Schlafzimmer befand sich noch ein altes, hässliches 35€ Bett von IKEA. Auf meiner Seite des Bettes stand ein kleiner LACK-Tisch, mit 4 Beinen, auf Tines Seite auch ein LACK-Tisch, mit 3 Beinen. Die Wände sahen langweilig und trist aus. Wird also Zeit, dass sich da mal etwas ändert, damit das Schlafzimmer gemütlich wird, was es bisher leider nicht wirklich war.
Gestern kauften wir ein neues Bett und 2 Nachtschränke. Heute ging es dann noch mal zu IKEA um den nötigen Kleinkram zu holen – und Sachen, die man eigentlich gar nicht wirklich braucht. Naja… zum Glück ist mein Auto groß genug.
Nun ist alles aufgebaut. Bett, Nachtschränke, Regal an der Wand und ein weicher Teppich auf dem Boden. Jetzt, nach 7 Monaten Hamburg, ist dann also auch das Schlafzimmer fertig.

Mittlerweile steht der große Bilderrahmen, aktuell noch ohne Motiv, auf dem Regal.
15. März 2012 |
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Nachdem gestern Nachmittag der Status noch bei 95% stand, kam das jetzt etwas überraschend. Sparrow for iPhone ist im App Store. Ich nutze Sparrow schon eine ganze Weile auf dem Mac, es hat Mail abgelöst und das wird auf dem iPhone genau so sein. Bisher gefällt es mir sehr gut. Ein ausführliches Review gibt es bei The Verge.

Ob mir das Icon gefällt, weiß ich allerdings noch nicht. Vielleicht hätten sie sich doch für ein anderes entscheiden sollen.