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Breaking fucking Bad

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Eine der besseren Serienentdeckungen meinerseits war dieses Jahr definitiv Breaking Bad. Die Serie hat alles. Drogen, Waffen, Mexikaner, riesige Wohnwagen, trockenen Humor, Kraftausdrücke, Gewalt. Außerdem durchdacht und ideenvoll umgesetzt.

Die perfekte Serie für einen 24-jährigen wie mich. Gleich hinter Californication, da gibt es noch hübsche Frauen und Sex.

Ich sah heute die letzten beiden Episoden der vierten Staffel und kann es kaum erwarten, bis die – leider – letzte Staffel am 15. Juli startet. Bryan Cranston spielt die Hauptrolle, die meisten kennen ihn als Hal, den Vater aus Malcolm mittendrin. Das war vielleicht der Grund, warum ich mir Anfangs nicht sicher war, ob ich das überhaupt gucken sollte, wenn er doch jetzt einen recht ernsten Charakter spielt. Nach 3 Episoden stellte ich fest, dass ihm diese Rolle bei weitem besser steht.

Die grobe Handlung, gang lässig von Wikipedia kopiert:

In Breaking Bad lernt man zunächst den intelligenten, aber unscheinbaren Highschool-Chemielehrer Walter White aus Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico kennen, der seine schwangere Frau Skyler und seinen körperlich behinderten Sohn Walter Junior nur mit Mühe versorgen kann. Als bei ihm Lungenkrebs im Endstadium festgestellt wird, entscheidet sich Walter, das Rauschmittel Meth herzustellen, um von den Verkaufserlösen seine Familie nach seinem Tod finanziell abzusichern. Zu seinem Partner in dieser gefährlichen Welt von Drogengeschäften und organisierter Kriminalität wird der junge Jesse Pinkman, der noch vor ein paar Jahren einer seiner Schüler war. Pinkman ist mittlerweile als kleinerer Meth-Koch und Dealer tätig, dabei selbst drogenabhängig sowie ausgesprochen impulsiv, was eine Fülle von Problemen nach sich zieht. Die Situation verkompliziert sich noch dadurch, dass Hank, der clevere Ehemann von Skylers Schwester Marie, als Ermittler für die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA arbeitet.

Natürlich ist solch ein Serien-Genre nicht jedermanns Ding. Ihr solltet aber definitiv mal reinschauen. Ich setzte mir als grobes Ziel, immer 2 Episoden am Stück zu sehen (jede dauert etwa 45 Minuten). Teilweise wurden es 4, oder 5, weil man unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht und das nicht bis zum nächsten Tag warten konnte.

Was ich eigentlich sagen wollte: Guckt diese Serie und zieht es durch, auch wenn ein paar Episoden recht langatmig sind. Es lohnt sich!

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