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Angeschaut: Resident Evil – Afterlife

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Gestern waren Tine und Ich im Kino um uns ‚Resident Evil: Afterlife‚ in 3D anzugucken. Der Film knüpft da an, wo Teil 3 aufgehört hat. Alice hat ein paar Klone von sich geschaffen und ist nun unterwegs um die Verantwortlichen bei Umbrella um die Ecke zu bringen und Arcadia zu finden, der Ort an dem es noch Überlebende geben soll… Wie sich allerdings heraus-stellt, ist Arcadia kein Ort in der Arktis, sondern ein Schiff, auf das die Umbrella Corp Überlebende lockt, um weiterhin Experimente durchführen zu können.

Alles in allem eine würdige Fortsetzung, allerdings fehlt irgendwie das Resident-Evil-Feeling. Relativ wenig Zombies zu sehen, für Tine gab es „zu viel Geballer“ und das Ende bleibt offen für eine weitere Fortsetzung (was natürlich gut ist…). Zum Schluss kam kurz die Erinnerung an Matrix, in der Neo extrem schnell ist und gegen die Agenten kämpft – wenn ihr die Scene seht, wisst ihr was ich meine. Der Soundtrack ist gut gewählt und unterstützt die Action recht gut. Gebe dem Film 3.5 von 5 Sternen – also meiner Meinung nach sehenswert!

Nebenbei ist uns gestern im Kino aufgefallen, das die Besucher entweder fett oder hässlich waren! Oder beides. Soll mich nicht weiter kümmern, für sein Aussehen kann halt keiner was, aber diese ganzen fetten Männer und Frauen im Saal haben mich irgendwie angeekelt. Neben mir setzte sich ein Mops, für die der Sitz zu eng war und die Bank knarrte, als sie sich setzte und gefühlte 10cm nach unten sackte! Neben Tine saß ein fetter Junge, geschätzte 20-23 Jahre alt, mit einer dicken Ladung Popcorn und einer großen Cola. Naja, soviel dazu…

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