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Webseite versus App

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Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, das, selbst wenn ich zu Hause bin, ich mein iPhone für Twitter, Flickr, Facebook oder Evernote nutze, anstatt diese Anwendungen auf meinem MacBook zu benutzen. Denn dieses bietet mir ja ein größeres Display und so. Aber weil „There’s an App for that“ mittlerweile wirklich zu 90% zutrifft und die meisten Communities wie eben Flickr, Facebook oder Tumblr, ihre eigenen Apps anbieten, nutze ich diese Anwendungen meistens lieber auf meinem iPhone.

Aber warum ist das so?! Mir persönlich ist es wichtig auf Anhieb die Informationen zu finden, die mich auch interessieren. Nicht jeden interessiert es, welche Applikationen momentan auf Facebook angesagt, …

… oder welche Trends und Listen auf Twitter grad aktuell sind. Interessiert mich persönlich nicht. Ich denke auch das bei der Entwicklung der Apps darauf geachtet wird, welche Informationen für den Nutzer am hilfreichsten, oder wichtigsten sein könnten.

Trotzdem ist alles was ich brauche in der App. Das meiner Meinung nach beste Beispiel hier sind Facebook, oder N24. Beides relativ Informationsreiche Webseiten, bei denen man beim ersten Besuch der Webseite erstmal erschlagen wird, wie ich finde.

Gucke ich mir jetzt die jeweiligen Apps an, habe ich beim Öffnen erstmal einen Überblick darüber, was mir zur Verfügung steht. Welche Informationen mir zur Verfügung stehen, und vor allem was es neues gibt. Ohne Links und Rechts irgendwelche Werbung oder ein Dutzend Links zu bekommen.

Was ich damit eigentlich sagen wollte. Apps, welche auf einer Webseite aufbauen, sollten generell simpel und verständlich aufgebaut sein. Logisch, eigentlich. Und das macht es natürlich auch leichter, den Inhalt zu konsumieren. Nachteil der Apps ist, zumindest für die Betreiber, die fehlende oder verkleinerte Werbefläche.

Joa, wollt ich eigentlich nur mal los werden…

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  1. › Andreas

    Das Bild oben habe ich übrigens ganz frech mal direkt bei Apple geklaut…

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