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Aller Anfang ist schwer…

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Seit Anfang des Jahres gibt es jetzt mrmooky.com – anfangs nur Englisch, vor ein paar Wochen dann komplett auf Deutsch gewechselt. Ich wollte eigentlich nie einen eigenen Blog starten und es hat auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich mich dann dafür entschieden habe. Auslöser war mein Projekt, enjoynirvana.com (EJN), welches über die Jahre leider mehr und mehr unterging und immer weniger Besucher hatte. Es hat sich für mich einfach nicht mehr gut angefühlt, eine Community mit mehr als 6000 registrierten Mitgliedern zu unterhalten, von denen sich maximal 15 pro Tag eingeloggt haben um lediglich Bootlegs zu laden und kaum im Forum einen sinnvollen Beitrag zu posten.

In der Blütezeit von EJN kamen pro Tag mehr als 120 Besucher, das Forum hatte täglich einen Durchschnitt von 25 neuen Beiträgen und es lief einfach gut. Ich hatte fünf Moderatoren aus 4 verschiedenen Ländern und war glücklich mit dem, was ich da am Laufen hatte.

Nachdem ich die Seite dann so gut wie abgegeben habe, war ich auf der Suche nach einem neuen Projekt. Ich hatte 2, 3 angefangen, bisher ist nur eins online gegangen, Flavrd. Das Konzept war/ist nichts neues und ich habe auch nicht großartig Werbung dafür gemacht. Ich sehe darin grad kein wirkliches Potential. Naja. Auf meiner „Geschäftsseite“ hatte ich zu diesem Zeitpunkt einen Blog integriert, ich war mir aber nie sicher, ob ich das geschriebene auch veröffentlichen soll, bzw. ob es ein für diese Seite angebrachter Beitrag ist. Zumindest könnten das ja potenzielle Kunden lesen und da überlegt man nochmal eher, was man da schreibt. Also musste ein externer Blog her. Ein Platz, an dem ich auch mal über totale Scheiße schreiben kann.

Mr. Mooky war geboren. Aber es soll sich ja auch lohnen. Leute sollen meinen Blog lesen und über ihn sprechen, in ihren Blogroll aufnehmen. Und so. Ihr wisst schon. Da ich „damals“ mehr Sympathie für die englische Blogscene hatte, und nur wenig gute Deutsch-sprachige Blogs kannte, wollte ich auch einen englischen Blog starten. Aber irgendwie dann doch nicht. Hin und her. Her und hin. Jetzt ist alles Deutsch und das Design spricht auch mehr an. Der Blog macht sich langsam. Die ersten Kommentare werden geschrieben, es kommen mehr Twitter-Follower und sowieso steigt die Zahl der Besucher. Und das freut mich überaus! Ich musste aber feststellen, dass das ohne Hilfe anderer Blogs/Leute nicht möglich gewesen wäre. Man muss aktiver werden, Kommentare in andere Blogs schreiben, mit Leuten kommunizieren und wiederum auf Twitter folgen. All das ist wichtig um den eigenen Blog bekannt zu machen. Und wer weiß, wenn die 4. Runde „Ein Herz für Blogs“ eingeleitet wird, ob sich da nicht auch jemand findet und Mr. Mooky empfiehlt!

Aller Anfang ist schwer…


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  1. Yannick

    Das wird, versprochen!

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  2. Fabian

    So geht mir das auch gerade, deshalb kann ich dem letzten Absatz nur zustimmen! :)

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  3. Nico

    Das mit dem „Posten oder nicht Posten“ kenn ich, und wenn mir irgendwann ein guter Name für einen externen Blog einfällt splitte ich meinen derzeitigen dann vielleicht auch in Persöhnlich – Geschäftlich (oder so).

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