Hi. Ich bin Andreas. Ein 26-jähriger Interface Designer und Webentwickler aus Hamburg.

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Ich zog um

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Also nicht heute, sondern eigentlich schon vor etwas mehr als einem Monat. Aus diversen Gründen hatte ich in letzter Zeit nicht wirklich Lust darüber zu schreiben, überhaupt etwas zu schreiben. Ein paar dumme Tweets, aber sonst war es generell sehr ruhig.

Ich wohne jetzt etwas weiter außerhalb. Wellingsbüttel war ja schon relativ weit außen, aber nun bin ich noch etwas weiter außen. Für die Miete die ich hier zahle, hätte ich sicherlich auch irgendwo näher am Zentrum etwas gefunden, aber die Wohnungen, welche ich mir anguckte (18 Besichtigungen in 35 Tagen), sahen teilweise so “verwohnt” aus, dass ich da einfach nie einziehen wollen würde, nur weil ich nah am Zentrum bin. Das ist für mich kein Argument. Wenn ich eine Wohnung betrete, muss ich mich wohl fühlen, da gab es von den 18 tatsächlich nur 2 und eine bekam ich. Die Anbindung hier ist gut und die U1 ist schnell erreicht.

Der Umzug war irgendwann Ende Februar und mit den ganzen Dingen um mich herum, welche überhaupt zum Umzug führten und alles was damit verbunden war, war das denke ich die schwerste Zeit in meinen 26 Jahren und ich stand tatsächlich kurz davor meine Sachen zu packen und wieder in die Heimat zu ziehen. Aber das wäre ein Rückschritt und Rückschritte sind Scheiße. Man hat viel dazugelernt und das baute einen doch irgendwie auf. Und natürlich auch andere Sachen, aber das gehört hier nicht her und ich schweife gerade irgendwie ab.

So ganz fertig ist man ja logischer Weise nie mit der Einrichtung, aber ich denke ich bin bis auf den Stauraum hinter der Eingangstür und Kleinigkeiten soweit sehr zufrieden und ich fühle mich hier wohl. Mehr soll es gar nicht sein. Meine eigene Bude. Meine eigenen 56 Quadratmeter.

Ein paar Eindrücke folgen. Mir fehlen noch Vorhänge und ein paar Ecken sehen noch etwas kahl aus, aber ich will nichts überstürzt kaufen, daher bleib es erstmal so, bis ich was passendes gefunden habe.

Irgendwie sind die Bilder teilweise sehr dunkel, ich hatte aber gerade keine Lust sie wirklich zu bearbeiten.

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Hallo 2014

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Ich bin eigentlich nicht so wirklich der Typ der sich irgendwelche Vorsätze für ein Jahr setzt. Wir wissen ja alle das die meisten Sachen ja eh aus Gewohnheit oder aus sonstigen Gründen über den Haufen geworfen werden.

Ich rauche nicht, muss also auch nicht damit aufhören. Ich trinke zu selten, um damit aufhören zu müssen. Dennoch gibt es so Dinge, die ich 2014 definitiv verbessern, ändern oder haben möchte. 2013 war ein sehr teures, mieses und anstrengendes Jahr. Dennoch würde ich sagen, habe ich viel daraus gelernt. Zumindest hoffe ich es.

Neue Wohnung

Ein Punkt der sich nicht vermeiden lässt, vor dem ich ehrlich gesagt etwas »Schiss« habe, ist bis Ende Februar eine irgendwie ähnlich coole Wohnung zu finden wie die, in die ich Anfang 2013 mit Tine zog. Die Miete ist für eine Person allein leider nicht tragbar, daher muss eine etwas günstigere gefunden werden und überbliebenes, was nicht mit in die neue Wohnung kommt, verkauft werden.

Ausgaben

Wie bereits erwähnt, war 2013 extrem teuer und man lebte teilweise etwas über seine Verhältnisse. Hier Krams gekauft, da Krams gekauft, Geld für Dinge rausgeschmissen, die es jetzt gar nicht mehr gibt oder die einfach nur unnötig waren. Hinterher ist man halt immer schlauer. Ich versuchte ab Mitte 2013 meine Ausgaben zu tracken, mit irgendeiner App. Irgendwie ging das 2 Monate gut, man vergisst es aber jede Ausgabe dort einzutragen. Ich weiß auch nicht, was mir das bringen soll. Das Geld ist an diesem Punkt ja schon weg, daher werde ich mich 2014 zusammenreißen und vorher nachdenken, ob ich das Geld nicht lieber zur Seite legen sollte.

Weniger Arschloch sein

Ich sage bewusst »weniger«, gar kein Arschloch sein funktioniert in der Gesellschaft nicht mehr. Man muss nur wissen, bei welchen Leuten und in welchen Situation es unangebracht ist. Ich reagiere oft aus Situationen heraus und dann dementsprechend falsch. Das ist dann wohl vielleicht ein guter Vorsatz, etwas ruhiger und vernünftiger zu handeln. Für mich und für andere.

Fitter werden

Hachja. Fitnessstudio und so. Ich zahle ja schon fleißig Beitrag jeden Monat. Ich habe meine McFit Mitgliedschaft nun gekündigt (yay, weniger unnötige Ausgaben…). Ich bin seit April 2013 dort angemeldet und war bisher nur beim Probetraining. Ich kann mir vornehmen was ich will, dass wird nichts mehr. Ich habe mir angewöhnt täglich ein paar »Übungen« zu Hause zu machen, dass mache ich bereits seit knapp einem Monat und das klappt eigentlich ganz gut.

Es gibt noch ein paar andere Dinge die ich gerne ändern möchte, aber das ist hier nicht der geeignete Ort darüber zu schreiben.

Ich bin gespannt.